gedichte


                                                                      

Ich Vermisse dich!!!
Du bist weg...
Hast mich nun alleine gelassen.
Lange ist es her,
dass du gegangen bist.
Wirklich so lange?
Hmm nein...
Nur mir kommt es vor
wie eine Ewigkeit.

Ich suche dich...
Ich vermisse dich...
Ich denk an dich...

Ich halte dich...
Ich rufe dich...
Doch du hörst und spürst mich nicht.

Wo bist du?
"Ich bin hier"
Warum nicht bei mir?
"Was soll ich da noch?"

Ich versuche dich zu erreichen,
doch es hat keinen Zweck...
du möchtest es wohl nicht.
ich frage,
ich rede,
ich schreibe,
doch du bleibst stumm.

Was habe ich falsch gemacht?
Wieso wendest du dich ab von mir?
Ich liebe dich doch!
Doch du...
du beachtest mich nicht mehr.

Du fehlst mir sehr!
Jede Nacht träum ich von dir.
Von der Zeit wo wir hatten.
Du warst mein Leben.
Immer da..
Jeden Tag,
jede Nacht,
24 Stunden am Tag...
jetzt bist du weg...

Ich stehe am Fenster,
ich schaue hinaus...
Tränen laufen über meine Wangen...
und in mir schreit es...
You always be, you always be the only one for me!!

                                                                     

Gefühle:
Die Angst Gefühle zu zeigen,
ist manchmal riesengroß.

Gefühle nicht zu zeigen,
machen mich oft atemlos.
Gefühle für dich,
die wollte ich nicht,
sie entstanden allmählich,
ich wollte es nicht.

Du warst so auf Distanz bedacht,
doch plötzlich waren sie da,
fast über Nacht.

Was hat dich dazu gebracht,
mir auf einmal zu Vertrauen
und Gefühle zu schenken?

Mein Vertrauen zu dir
war von Anfang an da,
doch heute weiß ich
die Gefühle auch.

Das Gefühl - vertrauen zu können
Das Gefühl - du kannst mich verstehen
Das Gefühl - du meinst es ehrlich.

Die Gefühle waren im Hintergrund gefangen
und warteten darauf ans Licht zu gelangen.

Die Angst dir die Gefühle zu zeigen
ist nicht mehr riesengroß.

Die Gefühle zu dir
machen mich oft atemlos.
Wie ist das mit deinen Gefühlen?

Ist die Angst, mir deine Gefühle zu zeigen
nicht mehr riesengroß?

Die Gefühle zu mir,
machen sie dich auch oft atemlos?

                                                                                                   

Melde dich!
Keine Tränen mehr,
versiegt das Tränenmeer.
Lausche nach innen,
bin fast von Sinnen.
Finde nur eine leere Hülle,
innerliche Totenstille.
Spüre nur schwach mein Herz,
ist erstarrt im Schmerz.
In meinem Kopf tausende von Fragen,
warum kannst du nicht ein Wort sagen?
Was ist passiert, von dem ich nichts weiß?
Mir wird eiskalt und dann wieder heiß.
Keine Wahrheit kann schlimmer sein,
als diese nagende Ungwissheit allein.
Darum bitte ich dich,
melde dich endlich.

                                                                      

Tränen:
Meine Tränen darf keiner sehen.
Und doch laufen sie unkontrolliert
über meine Wangen.
Es sticht tief im Herzen.
Ein einziger Schmerz.
Meine Seele weint.
Und doch
darf es keiner sehen.

Deine Nähe will ich spüren!
Und darf es nicht.
Deine lieben Worte möchte ich hören.
Nur ich!
Und doch darf es nicht sein.
So vieles ich dir sagen will!
Und doch bleibt es unausgesprochen.
Will dich anschauen,
wann und wo es uns passt.
Und doch
dürfen diese Blicke sich nicht treffen.
Möchte dich meine Zärtlichkeiten
spüren lassen.
Und darf es nur im Traum.
Die Nächte sind unendlich.
Meine Sehnsucht lässt mich nicht schlafen.
Ängste quälen mich,
das Zweifel zur Gewissheit werden könnten.

Möchte deine Tränen
begierig mit meinen Lippen
zärtlich wegküssen.
Und doch sieht sie keiner!
Diese Tränen darf keiner sehen!
Und doch laufen sie unkontrolliert
über deine Wangen.
Es sticht tief im Herzen.
Ein einziger Schmerz.
Auch deine Seele weint.
Und doch
darf es keiner sehen.

Und doch glaube ich ganz fest daran,
dass wir unsere Tränen
der ganzen Welt zeigen dürfen.
Dann werden es Tränen des Glückes sein.

                                                                      

Stille Sehnsucht:
Ich wünschte,
ich dürfte nur einmal,
ganz nah mit dir geh´n!
Doch mein Verstand sagt mir NEIN!

Ich wünschte,
ich dürfte nur einmal,
ganz tief in deine Augen seh´n!
Doch sein Blick sagt mir NEIN!

Ich wünschte,
ich dürfte nur einmal,
ganz sacht deine Hände berühren!
Doch mein Ring sagt mir NEIN!

Ich wünschte,
ich dürfte nur einmal,
ganz sanft deine Lippen küssen!
Doch mein Gewissen sagt mir NEIN!

Ich wünschte,
ich dürfte nur einmal,
ganz zärtlich deinen Körper spüren!
Doch seine Liebe sagt mir NEIN!

Ich wünschte,
du dürftest nur einmal,
ganz leise von dieser Sehnsucht wissen!
Doch mein Mund wird schweigen!

Aber das Herzklopfen wir nicht vergehen,
und die Schmetterlinge in meinem Bauch!
Wenn du wirst vor mir stehen,
ist meine stille Sehnsucht auch!
Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!